Nicole Glanz

Osteopathie

Osteopathie

Osteopathie ist eine rein manuelle Behandlungsmethode, bei der Bewegungsstörungen mit den Händen aufgespürt und mittels entsprechender Techniken behoben werden.

 

Befundet wird dabei der gesamte Bewegungsapparat, einschließlich aller Gelenke, was als parietale Osteopathie bezeichnet wird, die inneren Organe (viszerale Osteopathie), Bewegung zwischen Schädel und Kreubein (craniosakrale Osteopathie) und das Fasziensystem.

 

Entsprechend der Grundsätze der Osteopathie

- alles Leben ist Bewegung

- der Körper ist eine Einheit

- Struktur und Funktion beeinflussen sich gegenseitig

- der Körper ist zur Selbstregulation fähig

 

ist das Ziel, eine optimale Bewegung in allen Strukturen zu schaffen, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Parietale Osteopathie und Wirbelfehlstellungen

 

Fehlstellungen, auch umgangssprachlich Blockaden genannt, werden in der Osteopathie als Läsionen oder Dysfunktionen bezeichnet. Der Einfachheit halber verwende ich in diesem Beitrag die Begriffe Fehlstellungen und Blockaden.

Parietale Osteopathie und Beckenfehlstellungen

 

Die parietale Osteopathie umfasst die Behandlung der Wirbelsäule und ihrer Gelenke, der Kreuzbein- und Beckenregion und der Gliedmaßen.

In diesem Beitrag gehe ich auf Fehlstellungen des Beckens ein, wie diese vom Halter erkannt und bestenfalls vermieden werden können.